Versuch einer Selbstdefinition!
-„Hier Pascal, wie haßt euer Band? Sandana Riweiwel?“ -“Du Dumm Sau, SATAN UND DEIWEL!!“
Diese „netten“, einfühlsamen und einleitenden Worten eines jeden Konzerts der 6 Mannen, beschreiben gut die Attitüde dieser Covercombo, die irgendwo zwischen Top fourty- und Tributeband die Bühnen Hessens bespielt:
Bedingungslose Liebe für die Musik, garniert mit einer ordentlichen Portion Selbstironie.
Gespielt wird was gefällt und das ist in diesem Fall zumeist anpsruchsvoller Metal bzw. Hardrock aus den vergangenen 3 Jahrzehnten. Von Black sabbath über Iron Maiden bis zu Metallica, finden sowohl die großen #1 Hits der Hard and Heavy Götter, als auch die kleinen Perlen ihren Weg ins Repertoire der Deiwel.
Doch auch zeitgenössische Popnummern und sogar klassische Themen wissen Satan und Deiwel gekonnt neu zu interpretieren und aufzuführen und vermögen es so selbst den musikalischen Horizont eingefleischter Metaller zu erweitern.
Satan und Deiwel, das ist solide Rockmusik zum Anfassen und -fühlen, die anstatt sich selbst zu glorifizieren, mit Charme und Witz zu überzeugen weiß.
Setlist*:
Metallica
-For whom the bell tolls
-Enter Sandman
-Master of Puppets
-Whiskey in the Jar
Black Sabbath
-Neon Knights
-Paranoid
-Children of the Sea
Savatage
-Edge of thorns
Ozzy Osbourne
-Mr. Tinkertrain
Steppenwolf
-Born to be wild
Iron Maiden
-The evil that men do
-The Wickerman
Europe
-Final Countdown
Kate Perry
-I kissed a girl (Metal Version)
Cream
-White room
Whitesnake
-Here I go again
* Persönliche Wünsche zur Setlist können nach Absprache berücksichtigt werden.

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